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Was am Ende zählt,muss am Anfangklar sein

Gute Lösungen entstehen für mich nicht durch den ersten Einfall. Ich entwickle Ideen Schritt für Schritt weiter, probiere unterschiedliche Wege aus und möchte verstehen, warum eine Lösung funktioniert.

Philipp Holzwert sitzend in einem blauen Sakko

Ich entwickle gern Produkte, die echte Probleme lösen

Mich reizt die Suche nach einer möglichst guten Lösung, die Menschen im Alltag hilft und zur Logik hinter dem Produkt passt.

Dafür möchte ich verstehen, welche Aufgabe jemand erledigen will und wo es dabei unnötig kompliziert wird. Eine Funktion ist für mich dann sinnvoll, wenn sie einen Schritt vereinfacht oder ganz überflüssig macht.

Ich beschäftige mich gern mit der Logik hinter einem Produkt und der Benutzeroberfläche, die dazu passt. Wenn beides gut zusammenspielt, lassen sich Aufgaben im Alltag einfacher und zuverlässiger erledigen.

Meine Laufbahn

Vier Stationen, die meinen Blick auf Gestaltung und technische Umsetzung geprägt haben.

  1. Schulabschluss

    Hauptschulabschluss

    Mein schulischer Weg war nicht von Anfang an auf ein Studium ausgerichtet. Gestaltung interessierte mich damals oft mehr als der Unterricht: Mit 13 habe ich begonnen, Bilder in Photoshop zu bearbeiten und Logos zu entwerfen. Später habe ich auch das Jahrbuch meiner Klasse gestaltet. Nach dem Hauptschulabschluss entschied ich mich für eine praktische Ausbildung, um dieses Interesse weiterzuentwickeln.

  2. Ausbildung

    Mediengestalter Digital und Print

    Den schulischen Teil meiner Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print absolvierte ich an der BBS2 in Celle. Dort vertiefte ich mein Wissen über Typografie, Layout und Bildgestaltung und lernte, gestalterische Entscheidungen bewusster und fundierter zu treffen. Im Unterricht kam ich außerdem erstmals mit HTML und CSS in Berührung. Das weckte mein Interesse an Webentwicklung und führte dazu, dass ich in meiner Freizeit begann, erste eigene Webseiten zu gestalten und umzusetzen.

    Im Ausbildungsbetrieb sammelte ich praktische Erfahrungen in der Drucktechnik, der Druckvorstufe und der Aufbereitung von Druckdaten. Gleichzeitig baute ich meine Kenntnisse in Photoshop, InDesign und Illustrator weiter aus. Mein Betrieb ermöglichte mir außerdem verschiedene Weiterbildungen des Verbands Druck und Medien NordOst (VDMNO).

  3. Fachabitur

    Schwerpunkt Gestaltung

    Im Fachabitur mit Schwerpunkt Gestaltung konnte ich mein gestalterisches Wissen weiter festigen und vertiefen. In dieser Zeit wurde für mich auch klar, dass ich Gestaltung und Technik künftig stärker miteinander verbinden möchte – und damit der nächste Schritt: ein Studium der Medieninformatik. Die Fachoberschule Gestaltung schloss ich als einer der Jahrgangsbesten ab.

    Bericht der Celleschen Zeitung(externe Website)
  4. Studium

    Medieninformatik

    Ich studiere aktuell Medieninformatik. Schon vor dem Studium wollte ich als Frontend-Entwickler und UI/UX-Designer arbeiten, weil mich die Gestaltung und Umsetzung von Benutzeroberflächen besonders interessieren. Im Studium habe ich zusätzlich die Backend-Programmierung für mich entdeckt. Heute entwickle ich gern Fullstack-Projekte, in denen Oberfläche und technische Logik gut zusammenspielen. Dabei probiere ich unterschiedliche Tech-Stacks aus und erweitere mein Fachwissen.

Was ich in Projekte einbringe

Mein Schwerpunkt liegt dort, wo Gestaltung, Frontend und technische Logik aufeinander treffen.

Gestaltung

Von der ersten Idee bis zum konsistenten Interface entwickle ich Lösungen, die Inhalte verständlich und Produkte leicht bedienbar machen.

  • Informationsarchitektur
  • UI/UX Design
  • Prototyping
  • Typografie & Layout
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Frontend

Ich überführe Entwürfe in responsive Oberflächen und achte dabei auf saubere Komponenten, sinnvolle Zustände und Zugänglichkeit.

  • HTML & CSS
  • TypeScript
  • Vue & Astro
  • Responsive Design
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Backend

Wenn ein Projekt mehr als eine Oberfläche braucht, denke ich Daten, Schnittstellen und die technische Logik direkt mit.

  • Spring Boot
  • REST-Schnittstellen
  • MySQL
  • Datenmodellierung
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Was mich gerade interessiert

Gerade beschäftigt mich, wie Oberfläche, Logik und Daten zusammenspielen, damit digitale Produkte im Alltag helfen.

  • Produkte für echte Abläufe

    Ich suche nach Aufgaben, die sich durch digitale Produkte spürbar vereinfachen lassen.

  • Oberfläche und Logik

    Mich interessiert, wie eine klare Oberfläche auch komplexe Regeln verständlich macht.

  • Backend und Datenflüsse

    Ich vertiefe mein Wissen über Datenmodelle, Schnittstellen und Abläufe im Backend.

  • Neue Tech‑Stacks ausprobieren

    In eigenen Fullstack-Projekten probiere ich aus, welche Technologien zu einer Idee passen.

Aus einer Idee kann etwas Konkretes werden

Du planst ein digitales Projekt oder suchst Unterstützung bei Gestaltung und Entwicklung? Eine kurze Nachricht mit Idee, Ziel oder offenem Problem reicht für den Anfang.